FRAGEN?
Vor dem Spiel
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Zunächst musst du die passenden Rollen auswählen. Spielt ihr zu viert oder zu fünft, fallen bestimmte Rollen weg, die bereits zu Spielbeginn unschuldig sind. Näheres dazu erfährst du im Setup Heft.
Wie du anschließend die Rollen verteilst, bleibt dir überlassen. Du kannst sie nach (vermuteter) Passung zuweisen, losen oder die Gäste selbst wählen lassen. Das Geschlechterverhältnis ist bei vier und sechs Spielern ausgewogen.
TIPP: Mach dir keinen Kopf, ob die Geschlechterverteilung zu deinen Gästen passt. Für den Spielspaß ist es oft sogar besser, wenn gemischt wird.
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Ihr wollt spontan ein Krimidinner spielen? Das ist möglich.
Wir empfehlen aber, ein paar Tage vorher mit der Vorbereitung zu starten. Dann haben alle Zeit, äußerlich und innerlich in ihre Rollen zu schlüpfen. Auch das Ambiente und ein abgestimmtes Menü tragen dazu bei, stärker in die Geschichte einzutauchen.
Wenn ihr spontan spielt, plant einfach etwas mehr Zeit ein, um Rollenbeschreibungen und Spielregeln in Ruhe zu lesen.
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Der Mörder erfährt erst im Laufe des Abends, dass er schuldig ist. Ihr müsst also alle bis zum Schluss darauf achten, eure weniger schmeichelhaften Geheimnisse zu schützen.
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Nein. Der Dinner-Part ist optional (Snacks schaden aber nie).
Ein Menü ist empfehlenswert, weil es zum Ambiente des Abends beiträgt und euch Verschnaufpausen bietet, um die schockierenden Ereignisse zu verdauen. Das Spiel kann je nach Diskussionsfreude mehrere Stunden dauern.
Im mitgelieferten Rezeptheft findet ihr passende Vorschläge, sowie Tipps zur Vorbereitung, damit ihr euch am Spielabend auf den Fall konzentrieren könnt.
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Unsere Krimidinner sind für 4–6 Personen ausgelegt.
Bei vier oder fünf Spielern entfallen ein oder zwei Rollen, die bereits zu Beginn als unschuldig gelten. Alles, was du dazu wissen musst, erfährst du im Setup Heft.
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Ja. Die Spielleitung übernimmt ganz normal eine Rolle.
Die einzige Zusatzaufgabe besteht darin, anhand der Spielanleitung durch den Abend zu führen und den Ablauf im Blick zu behalten.
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Hilft. Ist aber keine Voraussetzung.
Krimidinner sind deduktive Rollenspiele. Es geht weniger um Performance als darum, wie ihr miteinander spielt: beobachten, hinterfragen, reagieren.
Mach dich im Vorfeld mit deiner Rolle vertraut. Alles Weitere ergibt sich im Spiel.
Während des Spiels
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Die Diskussionsrunden sind das Herzstück des Spiels.
Ihr besprecht die Hinweise aus dem jeweiligen Abschnitt, teilt eure Beobachtungen und versucht, daraus Verdächtige abzuleiten. Wer unter Verdacht gerät, muss sich verteidigen – und lenkt die Aufmerksamkeit im Zweifel auf jemand anderen.
Wichtig: Sprecht in euren eigenen Worten. Es geht nicht darum, Texte vorzulesen, sondern miteinander zu spielen.
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Gerade die erste Runde kann sich etwas zäh anfühlen – das ist normal. Die Dynamik entwickelt sich fast immer von selbst.
Wenn es stockt, helfen einfache Fragen:
Was lässt sich aus den bisherigen Hinweisen schließen?
Welche Beobachtungen habt ihr gemacht?
Wer verhält sich auffällig?
Sobald erste Verdächtigungen im Raum stehen, kommt Bewegung ins Spiel.
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Frage dich eher, welche Beobachtungen du nicht teilen solltest.
Je mehr Informationen im Raum sind, desto besser kann die Gruppe Zusammenhänge erkennen.
Gleichzeitig gilt: Du solltest dich nicht selbst belasten. In dem Fall darfst du eine Beobachtung auch unter den Teppich kehren.
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Dann müsst ihr euch festlegen.
Wenn die Abstimmung im Patt endet, diskutiert weiter, überzeugt euch gegenseitig – und stimmt erneut ab, bis ihr euch auf eine Person geeinigt habt.
Ihr tretet als Gruppe an. Und nur als Gruppe könnt ihr den Mörder besiegen.
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Wenn Fragen offengeblieben sind, schreib uns an hallo@deadlydelicious.de